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Aufkleber im Tankdeckel, August 2008

DeeplinkDie laufenden Kosten

Mit dem Kauf ist es nicht getan. Jeden Monat werden einige Liter an Brennstoff fällig sowie Steuern und gelegentlich anfallende Reparaturen.

Der »normalsterbliche« Benziner hat bei den Spritpreisen natürlich sofort gegen seine selbstzündende Konkurrenz verloren. Der höhere Preis gepaart mit dem ohnehin günstigeren Preis für Diesel läßt den Benziner alt aussehen.

Bei einem Betrieb mit LPG sieht es aber schon wieder anders aus: Im Januar 2003 haben am selben Tag der Liter LPG 0,559 Euro und der Liter Diesel 0,869 Euro gekostet. Ausgehend von einem LPG-Verbrauch von 13,5 Litern und einem Dieselverbrauch von 8,5 Litern je 100 km schlägt sich LPG mit 7,5465 Euro pro 100 km gegen die 7,3865 Euro pro 100 km beim Diesel gar nicht übel.

Hinzu kommt, dass der Steuersatz für LPG festgeschrieben ist, der Steuersatz für Diesel allerdings mit jeder weiteren Erhöhung mittels den Stufen der Ökosteuer teurer wird. Weiterhin unterliegt LPG weniger Preisschwankungen als die anderen Treibstoffe. Während Benzin und Diesel über die Monate immer teurer werden bleibt LPG preisstabil. Langzeitvergleiche auf den Seiten von Gasfahrern können hier zur Verifizerung herangezogen werden.

Bei den Reparaturkosten müssen die Selbstzünderfreunde tiefer in die Taschen greifen als ihre benzinverbrennenden Kollegen. Der Austausch des bei den TDIs gefürchteten Zahnriemens wäre ein solcher »Brocken«. Während bei den älteren Benzinern nicht mal ein Wechsel im Wartungsheft vorgesehen war hieß es beim TDI alle 80.000 km zwischen 750 und 1000 Euro zu investieren. Sollte der Zahnriemen sich davor aus welchen Gründen auch immer verabschieden oder der Defekt Folge einer Geldersparnis beim Nicht-Wechseln gewesen sein wird es ganz teuer: Dann ist ein neuer Motor fällig. Das Intervall ist bei den TDIs zwar auf 120.000 km angehoben worden, die Kosten bleiben allerdings weiterhin erhalten.

Andere Bauteile des TDI-Motors bzw. dessen Steuerung schlagen ebenfalls mit einer gewissen Regelmäßigkeit zu buche. Beispielsweise der Luftmengenmesser.

Natürlich kann es auch ohne kostenintensive Reparaturen ausgehen – es muss aber nicht, wie viele Forenbeiträge leider bestätigen.

Dann wäre da noch das Thema Versicherung:

Multivan Allstar VR6 (103 kW)

Typklasse Haftpflicht / Voll- / Teilkasko 19 /17/ 33
Haftpflicht R6,100% 1116 EUR
Vollkasko R8, 100 %, 300 EUR SB 1050 EUR
Teilkasko R7, 150 EUR SB 277 EUR

Multivan Allstar TDI (111 kW)
Typklasse Haftpflicht / Voll- / Teilkasko 18 /28/ 39
Haftpflicht R6,100% 1035 EUR
Vollkasko R8, 100 %, 300 EUR SB 2117 EUR
Teilkasko R7, 150 EUR SB 654 EUR

Quelle: ADAC (Stand 03/2003)

Ich habe diese beiden Modelle gewählt da ich zum einen selbst einen VR6 fahre und von der Leistung her der 111 kW TDI am nächsten dran ist. Als EZ hatte ich in beiden Fällen Juli 1998 gewählt. Zu den mehr als deutlichen Unterschieden bei den Beiträgen brauche ich wohl nichts Erklärendes mehr schreiben, oder wird ein solches Fahrzeug wirklich allen Ernstes nicht mal Teilkasko versichert?

Der wohl happigste Brocken der laufenden Kosten rührt von der Kfz-Steuer her. Im nächsten Absatz wird die Thematik aufgegriffen, daher fange ich hier nicht mehr davon an.
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Der Inhalt dieser Seite wurde zuletzt am 24. Mai 2009 bearbeitet.
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