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Das Innenleben einer T4 Beifahrertüre, Juni 2006

DeeplinkTipps & Tricks: Sound im Bus, Allgemeine Informationen

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Für einige scheint das Fahrzeug möglichst nahe an die Klangqualitäten einer »rollenden Disco« herankommen zu müssen, andere wollen eher audiophile Genüsse auf Rädern erleben. Der größte Teil der Autobesitzer wollen jedoch einfach nur einen besseren Klang der serienmäßigen Anlage und für die Verbesserung keine Unsummen investieren müssen.

Ich zähle mich selbst zur letztgenannten Gruppe, nicht zuletzt wegen eines nun wahrlich nicht dick gefüllten Geldbeutels. Natürlich kann man viele interessante und klanglich hervorragende Produkte in ein Fahrzeug stecken. »Landschaften mit Lautsprechern« dank GFK-Ausbauten haben sicherlich auch etwas für sich Aber irgendwo ist eben Schluss. Sowohl finanziell als auch beim Nutzen, welcher beim Fahrzeug, auf dieser Seite natürlich speziell im Bus erhalten bleiben soll.

Im laufe der Jahre mit dem Bus sind mir sowohl beim Herumsurfen im Web als auch im Freunds- und Bekanntenkreis sowie natürlich auf diversen Treffen unterschiedlichste Einbauten begegnet. Die einen sogar mit schön dokumentiertem Einbauverlauf in Foren, andere sind sozusagen »heimlich« unterwegs und die Besitzer wollen keine Präsentation ihrer Anlagen im Web haben.

Deeplink Informationsbeschaffung

Immer wieder werden Foren durchsucht bzw. das ganze Web wird nach Informationen abgesucht. Die Frage lautet »wie habe ich besseren Klang/lautere Töne in meinem Bus?«.

Viele relativ allgemein gehaltene und fast immer auch für sämtliche unterschiedlichen Fahrzeugtypen zutreffende Regeln habe ich gefunden. Jedoch werden bei diesen Antworten oft viele spezielle Wünsche oder konkrete Anfragen des informationssuchenden Fahrzeug- bzw. Busbesitzers ignoriert oder einfach nur übergangen weil er gar nicht offen danach gefragt hat.

Angeboten bzw. Empfohlen wird meistens das, was man selbst im eigenen Fahrzeug verbaut hat. Das kennt man, damit ist man zufrieden. Aufgrund dieses »Beratungsverhaltens« gibt es dementsprechend viele Varianten was denn die »wirklich beste Anlage« sei.

Leider vergessen manche »Berater« beim Vermitteln ihres Wissens, dass es auch noch andere Möglichkeiten gibt, bzw. das die von ihnen vorgeschlagene Lösung gar nicht zu dem Menschen passt, welcher hilfesuchend angefragt hatte.

Normalerweise müssten auf die Standardfragen eines Suchenden erst einmal ein paar Gegenfragen kommen. Diese könnten unter anderem Folgende sein:
  • Was für eine Musik hörst du eigentlich?
  • Willst du primär Klang oder primär Pegel - oder eine Mischung aus beidem?
  • Was genau passt dir denn jetzt gerade nicht?
  • Was hast du denn bisher so im Bus verbaut?
Im Verlauf dieser Seite gehe ich auf die allgemeinen Fragen bzw. Hintergründe der Fragen ein.

Die Frage nach der Musik ist wichtig und beispielsweise dann notwendig, wenn es etwa um den Subwoofer geht. Um bei diesem Beispiel zu bleiben: Aufgrund der Möglichkeiten im VW Bus wird sehr gerne ein Bandpass empfohlen bzw. verbaut.

Ich würde auch gerne so einen eingebaut haben. Schließlich hat man ein geschlossenes Gehäuse mit einem oder mehreren Ausgängen, aber die Lautsprechermembran sitzt im Inneren. So ist sie vor eventuellen spitzen Gegenständen sehr gut geschützt und bietet auch klanglich für viele Leute Vorteile. Jedoch gehört es zu den Nachteilen beim Bandpassgehäuse, dass die Musik salopp formuliert »langsamer« aus dem Gehäuse austritt. Das Resultat: Der Bass wirkt eher »matschig«, »verzögert« und nicht »knackig« wenn man auf Musik steht, welche unter anderem im Bereich Rock zu finden ist. Da wäre dann eher ein Bassreflexgehäuse oder ein schlichtes geschlossenes Gehäuse für den Subwoofer die bessere Wahl. Bei anderen Musikstilen fällt dies weitaus weniger auf oder aber der Besitzer konnte das Verhalten mittels Laufzeitkorrektur und/oder anderen Raffinessen ausgleichen bzw. den Klang für sich selbst optimieren.

Außerdem spielt es auch eine Rolle ob man eher basslastige Musik mit viel »Wumms« hören will und dabei keinen gesteigerten Wert auf besonders klare Höhen legt, oder aber ob man die Becken richtig klar mit- bzw. auch ausschwingen hören möchte. Ich für mein Teil liebe Klavierpassagen, Streicher und auch ein »richtig klingendes Becken« vom Schlagzeug hat es mir sehr angetan. Bei der »Bastellösung«, welche der Vorbesitzer in meinen Bus verbaut hatte, kam mir gerade das sehr »beschnitten« vor. Bei den wieder original angeschlossenen Lautsprechern ist dies ebenfalls der Fall gewesen.

DeeplinkKlang oder Pegel – oder gar beides?

Die Frage nach Klang oder Pegel. Darf es relativ leise sein, aber dafür soll man auch feine Nebengeräusche der Aufnahme hören können? Oder soll einfach das Kennzeichen an der Heckklappe das Tanzen anfangen? Bei den meisten Leuten wird es sicherlich irgendwo zwischen diesen beiden Extremen liegen. Den ersten Wunsch halte ich in einem Fahrzeug ohnehin für unrealistisch. Wenn ich über die Autobahn holpere und sowieso schon diverse Nebengeräusche im Bus habe, dann brauche ich nicht unbedingt auch das letzte Detail einer Aufnahme hören wollen. Für Kennzeichengerappel bin ich etwas zu alt - außerdem höre ich zwar auch viel Musik mit »bösem Bass«, aber den Pegel einer dieser rollenden HipHop-Disco will ich nun wirklich nicht haben.

Die Frage nach dem was gerade fehlt ist oft einfach beantwortet: Bass. Jedoch ist nicht so ganz klar was damit eben gemeint ist. Ist es der Bass in den beim T4 bekannten »Basslöchern« zwischen ca. 50 bis 120 Hz und ca. 200 und 250 Hz welcher fehlt? Oder ist es alleine die Tatsache das bei vielen T4 in den Armaturenbrettern oben nur Hochtöner verbaut wurden und Bass und Mitten um die Füße herumwehen und nur schwer ans Ohr kommen?

DeeplinkNachgefragt oder lieber gleich angeben

»Und was ist bisher so drin?« Manche haben schon ein paar Veränderungen an der Anlage vorgenommen, andere haben (bewusst oder unbewusst) etwas von den Busvorbesitzern Gebasteltes mit übernommen. Wieder andere haben die original von VW verbauten Lautsprecher samt originalem Radio von VW noch im Bus. Die Ausgangsbasis kann also sehr unterschiedlich sein.

Daher gehören zu einer möglichst schnellen und hoffentlich auch erfolgreichen Hilfe einige Angaben. Hier eine Vorlage, welche man evtl. für eine Fragestellung in einem Forum verwenden kann:
  • Radio (auch Head-Unit genannt und in Foren mit »HU« abgekürzt)
  • Lautsprecher im Armaturenbrett (bei VW entweder Breitbandlautsprecher wenn keine Türtaschen mit Lautsprechern verbaut sind, oder Hochtöner wenn standardmäßig auch Mitteltieftöner in den Türtaschen verbaut sind)
    Siehe hierzu auch: Lautsprecher ausbauen
  • Lautsprecher in den Türtaschen (bei VW sind sowohl 130 also auch 165 mm Chassis (der sogenannte »Eurokorb«) möglich. Bis '96 wurden in den Türtaschen Chassis mit 130 mm verbaut, ab '96 dann welche mit 165 mm.
    Siehe hierzu auch: Neue Türtaschen - 165er Chassis in den Türen.
  • Lautsprecher im Font. Bei Multivan und Caravelle sind 12 cm Lautsprecher in Clipmontage montiert. Dies hat sich beim T4 über alle Baujahre hinweg nicht verändert.
    Siehe hierzu auch: Lautsprecher ausbauen
Weiterhin könnten verbaut sein:
  • Endstufe(n)
  • Frequenzweichen (aktiv oder passiv)
  • Subwoofer(Eigenbau oder fertig gekauft)
  • zusätzliche Hochtöner
  • gänzlich andere Lautsprecher durch selbstgebaute Halterungen
Bitte gebt alle diese Informationen an - auch ob etwas nicht verbaut ist. Damit können dann weitere Fragen wie etwa »'ne Endstufe haste aber nicht drin, oder?« vermieden werden.

Manche waren auch schon fleißig und haben bei eBay oder einem der vielen Elektronik-Discounter ein paar »Schnäppchen« gekauft oder aus einem alten Fahrzeug ausgebaute Sachen noch im heimischen Regal abgelegt. Wenn schon etwas herumliegt, aber noch nicht oder nicht mehr verbaut ist: Auch das mit angeben. Das könnte die Antworten ebenfalls beeinflussen. Denn: Wieso neu kaufen wenn man schon etwas bereitliegen hat?

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Der Inhalt dieser Seite wurde zuletzt am 30. August 2008 bearbeitet.
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