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Auf der B27 samt in der Ferne liegender Zollernburg: Hechingen im Juli 2008

Deeplink Unterwegs mit dem T4: Jugendfreizeit Petersthal (Oy-Mittelberg), 03.–05.10.2003

Welche Qualitäten kann man als Besitzer eines VW-Busses an den Tag legen? Richtig: Unter anderem kann man seinen Bulli als Transportvehikel für Personen, Gepäck und Verpflegung für ein Wochenende verwenden.

Gut beladen, aber nicht überladen, ging es bei strahlendem Sonnenschein Richtung Allgäu. Fast schon jedes Jahr seit über 10 Jahren und somit quasi fest eingeplant. Mein blauer Polo sowie der Golf III durften die Strecke auch schon ein paarmal absolvieren.

Die Premiere für den Bulli war also eigentlich nicht zu vermeiden und außerdem hat es gleich in dem kleinen Örtchen wo sich auch das CVJM-Freizeitheim befindet einen Gasumrüster samt Tankstelle. Da kann ich doch gar nicht anders, als als Fahrer zu agieren?

Das Einzige was nicht geklappt hat: Eigentlich hätte ich noch einen »Frostwächter« vor der Abfahrt geliefert bekommen sollen. Natürlich bei eBay gebraucht gekauft – man ist ja sparsam. Damit hätte ich dann die ersten kühleren Nächte im VW-Bus (oder zumindest mal eine) gerne getestet. Leider war der Frostwächter noch nicht gekommen und so habe ich lieber das warme Bett meinem kalten Bulli vorgezogen.

Fast wie beim Kauf – diesmal kam die »Tieferlegung« allerdings vom Gepäck und nicht von den Federn des Vorbesitzers.

Okay, ich geb's ja zu. Ja, er ist natürlich noch mehr in die Knie gegangen als es mit den alten Federn der Fall war. Aber überladen war er ganz sicher nicht. Mal abgesehen davon hat es trotz oder gerade wegen dem Gewicht Spaß gemacht, die 103 kW »bei der Arbeit« mitzubekommen.

Gemütlich mit 120 bis 140 km/h auf der Autobahn und im Allgäu dann die schmalen Straßen durch die Pampa – alles problemlos und niemals hatte ich das gefühl, der Bulli hätte zuwenig Leistung dabei!

Nicht wirklich notwendig und doch passiert: Noch auf der Hinfahrt ist es unnötiger- und unerfreulicherweise zum Abflug eines der Autos gekommen.

Bei einem Ausweichmanöver blieb nur noch die »Flucht nach rechts« übrig. Das Resultat war ein nun schrottreifer Audi, Flurschaden und leider auch ein Krankenhausaufenthalt einer der Mitfahrer des Audi.

Äußerlich sieht der Audi ja noch soweit intakt aus, allerdings hat der Rahmen sehr gelitten. Die »Auslaufzone« kann man auf dem Bild links in etwa erahnen. Beim Abschleppwagen hinten runter, durch Gebüsch und Zaun dann bis zum Haltepunkt.

Mehr Zeilen über den Unfall will ich allerdings nicht verlieren.

Nach dem Ausräumen der Fahrzeuge habe ich die letzten Sonnenstrahlen noch für ein Bild mit Gegenlicht genutzt. Schade nur, dass man daher auch keine Bergketten mehr sehen kann. Nunja, man kann sie ja eigentlich nicht mal so richtig erahnen.

Ich hätte ja liebend gerne am darauffolgenden Morgen ein zweites Bild gemacht, doch Regen pur hat mir dann die Aktion ordentlich vermasselt.

Ich war zwar schon etliche Male über ein Wochenende in Petersthal, aber irgendwie ist mir dabei immer der Gasumrüster samt Tankstelle entgangen. Nunja, wenn man mit Normalbenzin herumfährt und sich mit Gas nicht weiter auseinandergesetzt hat, dann kümmert es einen auch nicht sonderlich.

Jedenfalls ist direkt im kleinen Örtchen auch ein Kfz-Betrieb seit ca. drei Jahren als Umrüster tätig und hat natürlich auch eine Tankstelle angegliedert.

Leider mit 0,58 € nicht so günstig wie in Hessen, aber immer noch deutlich billiger als Super. Ich konnte gerade eine Regenpause erwischen um mir den Tank füllen zu lassen und habe im Gegenzug ein paar Flyer vom Autogas-Forum vor Ort zurückgelassen.

*brrrr* Sonntag morgen, so gegen 9 Uhr. Da schaut man zum Fenster raus und muß gleich frieren. Der erste Schnee – und natürlich sind noch die Sommerreifen auf dem Bulli drauf. Nunja, primär ist es auch nur auf Wiesen und Autos liegengeblieben, die Straßen waren eigentlich frei.

Beim Umparken hat das ESD trotzdem oft genug angeschlagen, die Montage der Winterreifen war für eine Woche später vorgesehen gewesen.

Nunja, hat ja trotzdem alles problemlos geklappt, auf der A7 war sowieso alles freigefahren – mal vom Stau abgesehen. Weiter unten mehr dazu.

Im leichten Schneefall den Bulli zu beladen ist nicht wirklich spaßig. Vorallem dann, wenn irgendwelche Scherzkekse meinen, dass der eine oder andere Schneeball auch in den Bulli reinmuß.

Ähnlich bepackt wie bei der Hinfahrt (siehe oben) ging's dann wieder zurück über die Dörfer auf die A7. Im Radio war von einem Stau von Oy-Mittelberg bis Kempten die Rede, dort war aber keiner zu sehen. Also rauf auf die Autobahn.

Die Rückfahrt gestaltete sich dann aber doch noch langatmig: 2,5 Stunden gingen für die knapp 100 km drauf. Grund: Natürlich Stau und zähfließender Verkehr. Aber nicht dort, wo sie's im Radio halbstündlich verkündet haben, sondern viel später. Nunja, dafür war es doch relativ entspannt – ich wollte schon immer mal im ersten Gang auf der Autobahn nach und nach ein paar Kilometer zurücklegen...

Irgendwann habe ich dann doch einen gewissen Neid auf die Automatikfahrer bekommen. So nach zwei Stunden Beinarbeit mit Bremse, Kupplung und Gas war's nicht mehr wirklich angenehm. Da war ich dann wirklich froh, endlich daheim angekommen zu sein.
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Der Inhalt dieser Seite wurde zuletzt am 30. September 2008 bearbeitet.
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